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Rosen Tantau


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Rosen Tantau | www.rosen-tantau.com

Moderne Gartenrosen sind heute mehrfach blühend. In sonnigen Sommern sind bis zu drei Blütenflore möglich.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

Leuchtende Schönheiten für den Garten
Pflegetipps für blühende Rosen
von Frühjahr bis Herbst

Amberg (djd|ekw) - Ein leuchtend blühender Rosengarten macht gute Laune und lädt zum Verweilen ein. Moderne Gar-
tenrosen sind heute mehrfach blühend, in sonnigen Som-
mern sind bis zu drei Blütenflore möglich. Was die leuchten-
den Schönheiten brauchen, damit sie den Hobbygärtner mit stetiger Blütenfülle vom Frühjahr bis zum späten Herbst erfreuen, verrät Rosenfachberaterin Susanne Rattay, die bei Rosen Tantau im schleswig-holsteinischen Uetersen tätig ist.

Die früh blühende, dicht und buschig wachsende "Schöne Maid" mit fruchtig duftenden Blüten. Foto: djd/www.rosen-tantau.com

Der Frühjahrsschnitt ist entscheidend

Ausschlaggebend für den Blüherfolg ist der Frühjahrsschnitt. Die Expertin rät, damit bis zur Forsythienblüte Ende März, Anfang April zu warten, weil dann keine starken Fröste mehr zu erwarten sind. Während die Triebe von Beet- und Edelrosen auf 15 bis 20 Zentimeter zurückgeschnitten werden sollten, werden die Haupttriebe von Strauchrosen auf etwa zwei Drittel ihrer Länge gekürzt. Unabhängig davon, sollten schwa-
che Triebe stärker zurückgeschnitten werden als starke. Um gesundes Laub zu entwickeln und für eine reiche Blüte, ist nach dem Frühjahrsschnitt ein organischer oder mineralischer Ro-
sendünger zu empfehlen, der immer nach Angabe des Her-
stellers gegeben wird. Mehr zum richtigen Schneiden und Düngen von Rosen gibt es etwa unter www.rosen-tantau.com.

Früh und spät blühende Sorten kombinieren

Bei der Auswahl sollten nicht nur Schönheit und Duft aus-
schlaggebend sein, sondern auch die Blattgesundheit der Pflanzen. Robuste Sorten tragen besonders zu einem gesun-
den und vitalen Rosengarten bei. "Kombiniert man frühblü-
hende Sorten wie etwa die rosa 'Schöne Maid' mit der som-
merblühenden 'Sirus' und der 'Stadt Rom', die relativ spät die ersten Blüten ansetzt", erklärt Susanne Rattay, "kann man sich sogar noch im Spätherbst an seinem Rosengarten erfreuen." Um die Blühwilligkeit öfter blühender Rosen zu fördern, lautet der Tipp der Fachfrau: verblühte Blumen bis zum nächsten vollentwickelten, reifen Fünferblatt runterzuschneiden. "Die dort in der Blattachsel vorhandenen Blütenanlagen lassen neue Knospen treiben", erklärt Rattay, "sodass es nach circa acht Wochen zur nächsten Blüte kommt." Damit die stark zehrenden Rosenpflanzen gut versorgt weiterblühen können, ist jetzt auch der richtige Zeitpunkt für eine zweite Düngung gekommen.

Wurzelnackt oder aus dem Container

Während wurzelnackte Rosen am besten im Okto-
ber, November, März oder April gepflanzt werden, lassen sich die dornigen Schönheiten aus dem Container den ganzen Sommer über aussetzen. "Wählen Sie für die leuchtenden Schönen einen sonnigen Standort mit fünf bis sechs Stunden Sonnenschein aus", rät Susanne Rattay von Rosen Tantau. Der Boden sollte locker, luftdurchlässig, humos und schwach sauer sein. Das Pflanzloch großzügig ausheben, damit die Veredelungsstelle, also der knotige Übergang von Wurzel zum ober-
irdischen Trieb, etwa fünf Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt. Erdgemisch locker einfüllen, andrücken und kräftig angießen. Wurzelnackt gepflanzte Rosen sollte man danach circa 20 Zen-
timeter hoch als Verdunstungsschutz anhäufeln.

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"Sirius" ist eine frisch grün belaubte,
sehr blühstarke Beetrose.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

"Stadt Rom", eine enorm blütenreiche Kleinstrauch-
rose, die dicht und buschig wächst.

Foto: djd/
www.rosen-tantau.com

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